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KUNST
Gabriele Schlamp: Gipsabformungen
"Ohr mit zwei Fingern"
Roh-ergebnis einer Gesichtsabformung
Baumgesicht
Baumgeist
"Offenes Buch"
Nofretete
Seele des Baumes
Sanduhr
"Bruthöhle" Körperabformung aus Gips
Pflaumenstamm aus dem die Bruthöhle entstand:
betende Hände |
LITERARISCHES
Silvesterpredigt Hermann Josef Kappen (Pfarrer von St. Lamberti, Münster) aus den 1880ern
Lieber Gott und Herr,
setze dem Überfluss Grenzen und lass die Grenzen überflüssig werden.
Nimm den Ehefrauen das letzte Wort Und erinnere die Ehemänner an ihr erstes.
Gib den Regierenden ein besseres Deutsch Und den Deutschen eine bessere Regierung.
Lass die Leute kein falsches Geld machen, aber auch das Geld keine falschen Leute.
Schenke uns und unseren Freunden mehr Wahrheit Und der Wahrheit mehr Freunde!
Bessere solche Beamten, die wohl tätig, aber nicht wohltätig sind,
und lass die, die rechtschaffen sind auch Recht schaffen.
Sorge dafür, dass wir alle in den Himmel kommen, aber wenn Du willst, noch nicht gleich.
Amen.
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Das Geheimnis des Lebens ist, "zu sterben, bevor du stirbst" - und herauszufinden, dass es keinen Tod gibt.
Je größer Du zu sein glaubst, desto kleiner wirst Du. Für je besser du dich hälst, desto schlimmer agierst du. (Neale Donald Walsch)
Mit unseren Augen können wir alles Sichtbare sehen, mit einem Teleskop Lichtjahre in die Ferne blicken, aber uns persönlich selbst in die eigene Augen sehen, das können wir nicht. So tu dies mit Deinem Herzen! (eine Weisheit)
Du kannst nur das sehen,
was du glaubst.
Nichts anderes ist möglich.
I don't know what I am. I Know that I am not a
category.
I am not a thing - a noun.
I seem to be a verb,
an evolutionary process,
an integral function of the universe.
(R. Buckminster Fuller)
Bevor Du beginnst zu beweisen,
dass die Überzeugungen Deines
Nächsten falsch sind,
suche erst nach Falschem in Deinen eigenen Überzeugungen!
(eine Weisheit)
Das Wichtigste in immer der gegenwärtige Augenblick.
Der wichtigste Mensch ist immer der, der dir
gegenüber steht.
Das wichtigste Werk ist immer die Liebe
(Meister Eckhart)
Jetzt ist Ewigkeit, denn ewig ist Jetzt!
(eine Weisheit)
Das Glück Deines Lebens
hängt von der Beschaffenheit Deiner
Gedanken ab.
(Marc Aurel)
Achte auf Deine Gedanken, denn sie werden Deine
Worte.
Tu erst das Nötige, dann das Mögliche, dann schaffst du auch das Unmögliche! (Franziskus von Assisi)
Lass Dich ziehen von dem leisen Sog dessen, was Du wirklich liebst! (Rumi)
Wenn der Wind des Wandels weht, bauen die einen Schutzmauern, die anderen bauen Windmühlen. (chin. Sprichwort)
Glück ist wie Parfüm. Man kann es nicht über andere verteilen, ohne selbst etwas abzubekommen. (R.W.Emerson)
Ein in Meditation erfahrener Mann wurde einmal gefragt, warum er trotz seiner vielen Beschäftigungen immer so glücklich und gesammelt sein könne. Er sagte:
"Wenn ich stehe, dann stehe ich, wenn ich gehe, dann gehe ich, wenn ich sitze, dann sitze ich, wenn ich esse, dann esse ich, wenn ich spreche, dann spreche ich, wenn ich liebe, dann liebe ich ..."
Er sagte wiederum: wenn ich gehe, dann gehe ich, wenn ich sitze, dann sitze ich, wenn ich esse, dann esse ich, wenn ich spreche, dann spreche ich, wenn ich liebe, dann liebe ich ..."
Wieder
sagten die Leute: (Ein Zen-Mönch)
Hielten wir uns an all die Sprichwörter, würden wir ein fast vollkommenes Leben führen
Der wirklich freie Mensch ist der, der eine Einladung zum Essen ausschlagen kann, ohne dafür einen Vorwand angeben zu müssen. (Jules Renard)
Sobald jemand in einer Sache Meister geworden ist, sollte er in einer neuen Sache Schüler werden. (Gerhart Hauptmann)
Ein halbes Glas ist zwar auch ein halbvolles, aber ein halbe Lüge ist mitnichten eine halbe Wahrheit. (Jean Cocteau)
Man soll es den anderen nicht leicht machen, einen zu lieben, denn dann hält die Liebe nicht lange vor, dann geht sie nicht ins Innerste. (Hundertwasser)
Wer immer die Wahrheit sagt, kann sich ein schlechtes Gedächtnis leisten. (Theodor Heuss)
Die kleinen Alltagsleistungen setzen viel mehr Energie in die Welt als die seltenen heroischen Taten. (Robert Musil)
Wir alle schreiten durch die Gasse, aber einige wenige blicken zu den Sternen auf. (Oscar Wilde)
Stil ist die Fähigkeit, komplizierte Dinge einfach zu sagen - nicht umgekehrt. (Jean Cocteau)
Die Menschen muss man nehmen, wie sie sind, nicht wie sie sein sollten. (Franz Schubert)
Mein absolutes Lieblingsgedicht
Stufen
Wie jede Blüte welkt und jede Jugend Dem Alter weicht, blüht jede Lebensstufe, Blüht jede Weisheit auch und jede Tugend Zu ihrer Zeit und darf nicht ewig dauern. Es muss das Herz bei jedem Lebensrufe Bereit zum Abschied sein und Neubeginne, Um sich in Tapferkeit und ohne Trauern in andre, neue Bindungen zu geben. Und jedem Anfang wohnt ein Zauber inne, Der uns beschützt und der uns hilft zu leben. Wir sollen heiter Raum um Raum durchschreiten, An keinem wie an einer Heimat hängen, Der Weltgeist will nicht fesseln uns und engen, Er will uns Stuf' um Stufe heben, weiten. Kaum sind wir heimisch einem Lebenskreise Und traulich eingewohnt, so droht Erschlaffen, Nur wer bereit zu Aufbruch ist und Reise, Mag lähmender Gewöhnung sich entraffen. Es wird vielleicht auch noch die Todesstunde Uns neuen Räumen jung entgegensenden, Des Lebens Ruf an uns wird niemals enden ... Wohlan denn, Herz, nimm Abschied und gesunde!
(Hermann Hesse)
Das Gedicht, das meine Oma noch mit 94 Jahren bis zu ihrem Tode aufsagen konnte
An den Mond
Füllest wieder Busch und Tal Still mit Nebelglanz, Lösest endlich auch einmal Meine Seele ganz.
Breitest über mein Gefild Lindernd deinen Blick, Wie des Freundes Auge mild Über mein Geschick.
Jeden Nachklang fühlt mein Herz Froh- und trüber Zeit, Wandle zwischen Freud' und Schmerz In der Einsamkeit.
Fließe, fließe, lieber Fluss! Nimmer werd' ich froh, So verrauschte Scherz und Kuss, Und die Treue so.
Rausche, Fluss, das Tal entlang, Ohne Rast und Ruh, Rausche, flüstre meinem Sang Melodien zu.
Wenn du in der Winternacht Wütend überschwillst, Oder um die Frühlingspracht Junger Knospen quillst.
Selig, wer sich vor der Welt Ohne Hass verschließt, Einen Freund am Busen hält Und mit dem genießt.
Was, von Menschen nicht gewusst Oder nicht bedacht, Durch das Labyrinth der Brust Wandelt in der Nacht.
(Goethe)
Mein in der Schule am liebsten und leichtesten auswendig gelerntes Gesicht
Im Auto über Land
An besonders schönen Tagen ist der Himmel sozusagen wie aus blauem Porzellan. Und die Federwolken gleichen weißen, zart getuschten Zeichen, wie wir sie auf Schalen sahn.
Alle Welt fühlt sich gehoben, blinzelt glücklich schräg nach oben und bewundert die Natur. Vater ruft, direkt verwegen: "'N Wetter, glatt zum Eierlegen!" (Na, er renommiert wohl nur.)
Und er steuert ohne Fehler über Hügel und durch Täler. Tante Paula wird es schlecht. Doch die übrige Verwandtschaft blickt begeistert in die Landschaft Und der Landschaft ist es recht.
Um den Kopf weht eine Brise von besonnter Luft und Wiese, dividiert durch viel Benzin. Onkel Theobald berichtet, was er alles sieht und sichtet. Doch man sieht's auch ohne ihn.
Den Gesang nach Kräften pflegend und sich rhythmisch fortbewegend strömt die Menschheit durchs Revier. Immer rascher jagt der Wagen. Und wir hören Vatern sagen: "Dauernd Wald, und nirgends Bier."
Aber schließlich hilft sein Suchen. Er kriegt Bier. Wir kriegen Kuchen. Und das Auto ruht sich aus. Tante schimpft auf die Gehälter. Und allmählich wird es kälter. Und dann fahren wir nach Haus.
(Erich Kästner)
"Wort zum Tag" von Pfarrer Wolf Dieter Strengmann, Baden-Baden
Kaum jemand über 30, der nicht ein bisschen hinkt. Hinken nicht im wörtlichen Sinne, sondern im übertragenen. Da eine Narbe, dort eine Verletzung von den Siegen und Niederlagen des Lebens. Wir sind nicht mehr so frisch und mit glatter Oberfläche ausgestattet, wie früher. Aber vielleicht waren wir es früher auch nicht. Konnten unser Hinken und unsere Verletzungen nur einfach vor anderen verstecken. Keiner kommt unverletzt durchs Leben. Und wer es versucht, wird nur hart und bitter. Aber wir sind ja nicht nur Opfer. Ich habe nicht nur eingesteckt, ich habe auch zugefügt. Bestimmt gibt es Kollegen und Kolleginnen, die von Narben erzählen können, die sie von mir haben. Und meine Frau? Als Partner schenken wir uns oft nichts. Manches lässt sich wieder einrenken, wieder gut machen, verzeihen. Und trotzdem bleibt immer etwas zurück. Wie lebt es sich hinkend? Das ist die spannende Frage. Nur noch gekränkt und verkürzt? Oder wie geht es weiter damit? Die Auseinandersetzungen und Bewährungen, die uns das Leben beschert, wenn wir ihnen nicht ausweichen, obwohl sie uns verletzen können, aus ihnen kann Segen wachsen, der uns neu ausstattet. Verletzt können wir reifer und lebendiger sein als zuvor. Hinkend können wir menschlicher werden. Die scheinbar unverletzten machen mir Angst, sie sind eher wie Roboter. Ich weiß, größere Verletzbarkeit, bewahrt nicht davor, andere zu verletzen, aber vorsichtiger kann sie vielleicht machen. Und sie könnte uns daran erinnern, wie weh wir Menschen einander tun können.
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„Es gibt eine Vitalität, eine Lebenskraft, eine Energie, eine Anregung, die durch dich in Handlugen umgesetzt werde und da es dich über alle Zeit hinweg nur einmal gibt, ist dieser Ausdruck einzigartig und wenn du ihn blockierst, wird er niemals durch irgendein anderes Medium existieren und wird verloren gehen Die Welt wird ihn dann nicht kennen… Es ist nicht Deine Aufgabe, zu bestimmen, wie gut er ist, oder wie wertvoll, noch wie er im Vergleich steht zu anderen Ausdrucksformen…. Es ist deine Aufgabe, ihn klar und deutlich in dir zu behalten und offen dafür zu bleiben.“
Martha Graham
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Die Liebe ist eine Naturgewalt und es braucht unsere ganze Kunst, um sie abzuschwächen ins Schöne
(Quelle unbekannt)
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Daiseku Ikeda: Tanze als ob dich niemand beobachtet
Wir sind davon überzeugt, dass unser Leben besser sein wird, nachdem wir geheiratet haben, nachdem wir ein Kind bekommen haben, oder ein zweites. Dann sind wir frustriert darüber, dass die Kinder für dies oder das noch zu klein sind und denken, es würde mehr Zufriedenheit einkehren, wenn sie etwas älter sind. Danach sind wir genervt, weil wir es mit Teenagern zu tun haben. Wir sind überzeugt davon, dass wir glücklicher sein werden, wenn die Kinder aus dieser Phase heraus sind. Wir reden uns ein, dass wir uns rundum wohler fühlen werden, wenn unser/e Partner/in seine/ihre Angelegenheiten auf die Reihe kriegt..., wenn wir ein neues Auto haben.., wenn wir einen schönen Urlaub haben ..., wenn wir erst mal Rentner sind. Doch, wenn wir nicht JETZT ein erfülltes Leben glücklich genießen ..., wann dann???
Dein Leben wird immer voller Herausforderungen sein. Es ist besser, sich selbst diese Tatsache einzugestehen und den Entschluss zu fassen, auf jeden Fall glücklich zu SEIN. Eines meiner Lieblingszitate stammt von Alfred D. Souza. Er sagte: „Für eine lange Zeit kam es mir so vor, als wenn das Leben nun bald beginnt – das richtige Leben! Aber es war immer noch irgendein Hindernis im Weg; etwas, das erst einmal bewältigt werden musste, eine unerledigte Angelegenheit, etwas, dass noch Zeit brauchte, eine Schuld, die noch nicht beglichen war ... DANN würde das Leben beginnen. Schließlich dämmerte es mit, dass diese Hindernisse mein Leben SIND“.
Diese Perspektive der Wahrnehmung half mir zu begreifen, dass es keinen WEG zum Glück gibt. Das Glück IST der Weg. Deshalb: Wertschätze jeden Augenblick Deines Lebens. Und wertschätze es um so mehr, weil Du es mit einer ganz besonderen Person teilen kannst, einer Person, die so besonders ist, kostbare Lebenszeit mit Dir zu verbringen ... Und denke daran, dass die Zeit auf niemanden wartet ...
Darum: Hör auf zu warten, bis Du die Schule abschließt, bis Du wieder zur Schule gehst, bis Du 10 Pfund abgenommen hast, bis Du 10 Pfund zugenommen hast, bis Du Kinder bekommen hast, bis die Kinder aus dem Haus gegangen sind ... hör auf zu warten, bis Du anfängst zu arbeiten, bis Du Rente beziehen kannst, bis Du geheiratet hast, bis Du geschieden bist ... hör auf zu warten, bis es Freitag Abend ist, bis es Sonntag morgen ist, bis Du ein neues Auto oder ein neues Haus hast, bis Du das neue Auto oder das neue Haus abbezahlt hast ... hör auf zu warten bis es Frühling, Sommer, Herbst oder Winter ist, bis Du keine Sozialhilfe mehr beziehen musst, bis es der erste oder der fünfzehnte des Monats ist, bis Du groß raus kommst, bis Du einen Drink bekommen hast, bis Du wieder nüchtern bist ... hör auf zu warten, bis Du stirbst, bis Du wiedergeboren wirst und entschließe Dich dazu, dass es keinen besseren Zeitpunkt gibt, um glücklich zu sein, als genau dieser Moment ... Glück und Lebensfreude sind kein Ziel, sondern eine Reise.
Gedanke für diesen Tag: Arbeite, als wenn Du kein Geld bräuchtest, Liebe, als wenn Du niemals verletzt worden bist, und tanze, als ob dich niemand beobachtet.
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Vielleicht will es Gott, dass wir zunächst viele falsche Menschen treffen, bevor wir die richtigen treffen. Wenn wir letztendlich die richtigen treffen, werden wir für dieses Geschenk dankbar sein. Wenn sich das Tor des Glücks schließt, öffnet sich ein anderes, wir schauen aber oft zu lange auf das geschlossene Tor, sodass wir das geöffnete nicht sehen.
Die beste Art von Menschen ist diejenige, mit der wir auf einer Veranda sitzen können ohne ein Wort zu sprechen, aber wenn wir auseinander gehen, das Gefühl haben, die beste Konversation geführt zu haben, die wir jemals gehabt haben. Es ist wahr, dass wir erst dann wissen, was wir gehabt haben, bis wir es verloren haben, aber es ist auch wahr, dass wir nicht wissen, was wir vermissen, bis es eintrifft.
Schau' nicht auf Äußerlichkeiten, sie können täuschen; richte Dich nicht nach Reichtum, der kann vergehen. Schau' nach jemandem, der Dich zum Lachen bringt, weil es nur eines Lachens bedarf, um einen dunklen Tag hell erstrahlen zu lassen. Finde denjenigen, der Dein Herz zum Lachen bringt. Ziehe die Schuhe anderer an. Wenn Du meinst, dass sie Dich drücken, dann drücken sie wahrscheinlich auch andere.
Die glücklichsten Menschen haben es nicht notwendig, das Beste von allem zu haben; sie machen nur das Beste aus allem, was ihnen widerfährt. Als Du geboren wurdest, hast Du geschrieen und alle um Dich herum haben gelacht. Lebe Dein Leben so, dass Du, wenn Du stirbst, als einziger lachst und alle anderen um Dich weinen.
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Interview mit Gott
Ich träumte, ich hätte ein Interview mit Gott: "Dass sie der Kindheit überdrüssig werden und sich dann danach sehnen, wieder Kind sein zu können. Dass sie, um Geld zu verdienen, ihre Gesundheit aufs Spiel setzen und dann ihr Geld dafür ausgeben, wieder gesund zu werden. Dass sie durch ängstliche Blicke in ihre Zukunft das Jetzt vergessen, so dass sie weder in der Gegenwart, noch in der Zukunft leben. Dass sie leben, als würden sie niemals sterben,
um dann zu sterben, als hätten sie nie gelebt." „Dass man niemanden veranlassen kann, jemanden zu lieben, sondern zulassen darf, geliebt zu werden. Dass es nicht förderlich ist, sich mit anderen zu vergleichen. Dass eine reiche Person nicht jemand ist, der das meiste hat, sondern vielleicht das wenigste braucht. Dass es nur einige Sekunden braucht, einem Menschen tiefe Wunden zuzufügen, jedoch viele Jahre, diese wieder zu heilen. Dass Vergebung durch gelebtes Vergeben geschieht. Dass zwei Menschen dasselbe betrachten können und es unterschiedlich sehen. Dass es manchmal nicht genug ist, Vergebung zu erhalten, sondern sich selbst zu vergeben. Und dass ich hier bin, immer.“
Edgar Allan
Poe (1809 - 1849)
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